Klimapositiver Urlaub im Biohotel Blaslahof - Südtirol

And I say to myself,
what a wonderful world …

… singt Louis Armstrong im Jahre 1967 und erreicht damit die Herzen vieler.

Die Welt ist noch immer wundervoll, doch wie lange wird sie das noch sein?
Wie bald wird aus Gegenwart Vergangenheit – und was können wir dafür tun?

„Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können unsere Segel anders setzen“

Seneca

... ein bekanntes Zitat von Seneca bringt es auf den Punkt. Doch nicht nur schöne Worte, sondern Taten müssen folgen, um dem menschengemachten Klimawandel entgegenzuwirken. Dies hängt nicht nur vom freiwilligen und konsequenten Handeln der Wirtschaft in den Industrieländern ab, sondern auch von uns selbst.

So sind auch wir vom Biohotel Blaslahof bereit, Verantwortung für jene Welt zu übernehmen, die wir unseren Kindern und Enkeln überlassen.

Hotel in Holzbauweise
 
Leim- und metall-
freie Bauweise
Ein Herz für Holz
Segheria
 
Ein Herz
für Holz

Ausgezeichnet: Zertifiziertes Klimapositives Hotel

Unser Blaslahof ist zertifiziertes Klimapositives* Hotel und Gewinner
in der Kategorie Ökologie.
In Zusammenarbeit mit der Fokus Zukunft GmbH & Co. KG haben wir unsere Klimabelastung ermittelt.

Um unseren CO2-Fußabdruck gleich doppelt auszugleichen, haben wir 36 Klimaschutzzertifikate für die Jahre 2021 und 2022 erworben.

Mit diesen Zertifikaten unterstützen wir ein Waldaufforstungsprojekt in Uruguay und ein Regenwald Schutzprogramm in Peru. 

Klimapositives Hotel

*Pssst! Was heißt eigentlich Klimapositivität?
Treibhausgase, die an einem Ort der Erde entstehen und nicht vermieden werden können, sollen durch Klimaschutzprojekten an einem anderen Ort eingespart werden. Um diese zu finanzieren, werden Zertifikate angekauft (Biomasse, Kochöfen, Solarenergie, Waldschutz, Wasserkraft, Windenergie). Jedes Zertifikat steht für eine Tonne CO2. Warum internationale Projekte unterstützen? Der Klimawandel ist global - wo die Emissionen ausgestoßen oder eingespart werden spielt keine Rolle, am Ende ist die Summe der Treibhausgase entscheidend.

„Holz hat Jahresringe, trägt die Zeit in sich gespeichert. Eine höchst poetische Eigenschaft für einen Baustoff.“

Architekt Martin Gruber

Umweltfreundlich: Eine Bauweise, die nachhaltig begeistert

Ein Haus ist nicht automatisch umweltfreundlich, nur weil es mit Holz gebaut wurde. Nur wer beim Bau auf schädliche Substanzen und Baustoffe wie Leim und Metall verzichtet, kann sich ruhigen Gewissens als ökologischer Vorreiter in Sachen umweltfreundlicher Architektur bezeichnen.

Der Vorteil einer leim- und metallfreien Bauweise liegt klar auf der Hand: das Haus ist komplett, vom Fleck weg, recyclebar. Nicht nur das Exterieur, sondern auch das Interior.

Ein Holzius-Massivholzhaus wird so nicht nur zum zeitlich unbegrenzten Lebensraum, sondern auch zum CO2-Speicher und Beitrag für eine grandiose Ökobilanz.

Architektur als Statement: Sehnsuchtsbilder

Die Natur ist schön. Niemand fragt nach dem Warum.
Es ist kein klassischer, gesellschaftlich geprägter Schönheitsbegriff. Natur ist schön. In all ihren Formen, Facetten. Unvollkommenheit macht sie vollkommen. Punkt. Der Zustand, der erreicht wird, wenn wir die Natur betrachten, wird zu einem Gefühl: etwas fühlt sich richtig an.

Diese Schönheit des Alltäglichen auch in der Architektur sichtbar, spürbar, fühlbar zu machen ­– hat sich Architekt Martin Gruber zur persönlichen Philosophie gemacht. Ganz ohne Gott zu spielen, ohne Teil der ego-orientierten Schöpfung sein zu wollen. Der Blaslahof ist ein Gegenentwurf. Ein Gegenstück und Inspiration für alles, was da noch kommen wird.

„Eine vorausschauende Planung ist wichtig. Aber auch der Blick zurück: sich zu fragen, wie es die Alten getan hätten. Denn was haben diese alten Häuser an sich, die auch nach 300 Jahren immer noch aufrecht stehen und immer schöner werden?“

Architekt Martin Gruber

Baulich bleibt der Blasla ein Bauernhof: Mit Haupthaus und Stadel, Schuppen und Stube. Der neu gebaute Entwurf besteht aus reversiblen Massivholzbaukörpern. Kein Tropfen Leim, kein Nagel wurde verwendet. Das Holz stammt aus dem eigenen Wald, welches ein Jahr vor Baubeginn zum richtigen Zeitpunkt (Mondphase) gehackt wurde. Die Waldluft steckt noch heute in den Wänden.

Kein anonymer Hotelflur verbindet die Einheiten. Stattdessen: Ein Innenhof, der Nachbarschaft und Jahreszeiten spürbar macht. Über den Kräutergarten soll der Mensch vor Betreten seines privaten Wohnraumes die Nähe zur Natur spüren, im Vorbeigehen eine Hummel beobachten oder bewusst sehen welche Pracht gerade blüht.

Die Natur ist schön. Der Blaslahof auch.